kommunikation findet überall statt, wir werden mit informationen zugeschüttet. und trotzdem oder gerade deswegen funktioniert die verständigung unter den menschen nicht mehr. sie hören einander nicht zu und personen werden austauschbar. der roman behandelt diese themen und versetzt dabei den leser in eine position, aus welcher er nur langsam und mit mühe selber einen standpunkt gewinnt, von welchem aus er die geschehnisse (vermeintlich) überblicken kann.
auf drei ebenen gerät die kommunikation ausser kontrolle: in einem computerspiel ist das rätsel um die frau im glashaus zu lösen. in gesprächen und gedanken äussert sich das nicht-zuhören-können und ständig-in-eigenen-gedanken-sein und die austauschbarkeit von personen. die umwelt wir zugeschüttet mit informationen. der kollaps ist vorprogrammiert.
ein experiment nicht nur des schreibens sondern auch des lesens.
kommunikation findet überall statt, wir werden mit informationen zugeschüttet. und trotzdem oder gerade deswegen funktioniert die verständigung unter den menschen nicht mehr. sie hören einander nicht zu und personen werden austauschbar. der roman behandelt diese themen und versetzt dabei den leser in eine position, aus welcher er nur langsam und mit mühe selber einen standpunkt gewinnt, von welchem aus er die geschehnisse (vermeintlich) überblicken kann. ein experiment nicht nur des schreibens sondern auch des lesens.
nun, ich habe schon eine gewisse erfahrung in der kommunikationsbranche.
das tönt doch schon viel besser.
interessant. und weiter?
ich habe zeitungen vertragen, jeden morgen von halbsechs bis halbsieben.
ich war später für die informationsherausgabe verantwortlich. vor allem am frühen morgen, wenn viele neue informationen hereingekommen sind.
ein roman um menschen mit ihren problemen in der heutigen welt, in der verständigung nicht mehr selbstverständlich ist. auf drei ebenen gerät die kommunikation ausser kontrolle: in einem computerspiel ist das rätsel um die frau im glashaus zu lösen, in gesprächen und gedanken äussert sich das nicht-zuhören-können und ständig-in-eigenen-gedanken-sein und die austauschbarkeit von personen und die umwelt wir zugeschüttet mit informationen. der kollaps ist vorprogrammiert.
ein roman um menschen mit ihren problemen in der heutigen welt, in der verständigung nicht mehr selbstverständlich ist. auf drei ebenen gerät die kommunikation ausser kontrolle: in einem computerspiel ist das rätsel um die frau im glashaus zu lösen, in gesprächen und gedanken äussert sich das nicht-zuhören-können und ständig-in-eigenen-gedanken-sein und die austauschbarkeit von personen und die umwelt wir zugeschüttet mit informationen. der kollaps ist vorprogrammiert.
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zu weihnachten 2000 habe ich mit meinen schwärmereien und ideen einen sponsor für meinen ersten roman gefunden. sogleich begann ich damit, meine notizen, die sich über jahre hinweg angesammelt hatten, zu ordnen und zu selektieren. ich erstellte ein konzept und vertiefte mich in verschiedene bücher, die mir dafür nützlich schienen. im sommer 2001 begann ich den eigentlichen roman zu schreiben.
zuerst bildete ich mit der ebene des komputerspiels sozusagen ein gerüst. dieses polsterte ich mit den sozialen kontakten und zusammenstössen der hauptfigur. zwischendurch begann ich, dass ganze mit öffentlicher kommunikation auszufüllen.
im herbst hatte ich alle texte zusammengefügt und druckte das dokument ein erstes mal aus. ich begann mit durchlesen und musste darauf hin doch noch einiges umstellen und einfügen, ändern und korrigieren.
schliesslich war ich aber mit dem ergebnis zufrieden und gab das manuskript ein paar bekannten zu lesen. anschliessend befragte ich sie zu ihrer lektüre und war beeindruckt von ihren leseerfahrungen. ich änderte kaum noch etwas ab und sandte einige auszüge an ein paar verlage.
lange kam keine reaktion, dann einige absagen, zum teil auch erst auf meine wiederholte anfrage. da ich von anfang an nicht das ziel verfolgt hatte, einen bestseller zu schreiben und da ich zu beginn nicht wirklich damit gerechnet hatte, dass jemand meinen roman drucken würde, war ich nicht allzu enttäsucht und sah mich nach anderen möglichkeiten um, das buch für interessenten zu vervielfältigen.
noch einen zweiten anlauf wollte ich aber doch wagen und versandte wiederum mein manuskript. und im juli 2002 bekam ich dann einen brief vom idea verlag, in dem mir interesse entgegengebracht wurde. zuerst konnte ich es kaum glauben. dann befand ich mich schon mitten in den druck-vorbereitungen.
korrekturlesen, cover vorbereiten, klappentext schreiben, werbung machen. das alles hat mich in der letzten zeit sehr in anspruch genommen; aber ich habe das alles auch sehr genossen. es waren schöne erfahrungen.
und nun bin ich dabei, meinen roman unter die leute zu bringen, für ihn zu werben und geduldig kritiken abzuwarten.
ideen für einen nächsten roman habe ich auch schon. aber zuerst möchte ich den erfolg des ersten noch auskosten.